Klimabewusste Flugreisen
Wir stellen Projekte für den CO2-Ausgleich vor. Mit Ihrer Ausgleichs-Spende wird durch solare Energiegewinnung soviel CO2 vermieden, wie Sie durch Ihre Flugreise erzeugt haben.

Klimabewusste Flugreisen
Wir stellen Projekte für den CO2-Ausgleich vor. Mit Ihrer Ausgleichs-Spende wird durch solare Energiegewinnung soviel CO2 vermieden, wie Sie durch Ihre Flugreise erzeugt haben.
Jahresbericht 2011
Der Jahrsbericht 2011 über die Aktivitäten des Hamburger Klimaschutz-Fonds ist fertig und steht hier bereit.
Szenarien zur Stromversorgung allein aus erneuerbaren Energien!
Am 11. Mai 2011 führte die Gesamtschule Blankenese eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Dr. Ing. Gregor Czisch durch.
Der promovierte Physiker Gregor Czisch entwarf in seiner 2006 veröffentlichten Dissertation verschiedene Szenarien, in denen er unterschiedliche Möglichkeiten einer Vollversorgung durch regenerative Energien miteinander verglich. Sein Ergebnis: Bei einer großräumigen Vernetzung liegen die Stromgestehungskosten im optimalen Fall bei 4,65 Eurocent pro kWh.
Seit seiner Promotion, die er mit Auszeichnung abschloss, arbeitete Gregor Czisch an der Universität Kassel, wo er bis Ende 2006 unter anderem als Referent für den Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen tätig war.
Gregor Czisch wird regelmäßig als Experte für die Gestaltung der zukünftigen Energieversorgung unter anderem von verschiedenen Ministerien, Parlamenten und Versorgungsunternehmen zur Beratung herangezogen.
Clemens Krühler hat Gregor Czisch für die Zeitschrift KOMMUNE 6/2011 interviewt. Den Text des Interviews können Sie hier (Interview) im .pdf_format lesen.
Das Buch Erfolgsfaktor Energieeffizienz - Investitionen, die sich lohnen ist erschienen. Herausgeber sind Maximilian Gege, BAUM und Marilyn Heib, Hamburger Klimaschutz Fonds. Für das Vorwort von Marilyn Heib bitte das Titelbild anklicken.
Im 1. Kapitel "Klimaschutz und Energiewende - Die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts" werden viele verschiedene Möglichkeiten für Energieeffizienz beschrieben, im 2. Kapitel werden "Die Einsparpotenziale an Energie und CO2 in Deutschland" aufgezeigt und im 3. Kapitel werden "Best-Practice-Beispiele" vorgestellt. Das 4. Kapitel befasst sich mit "Bisherige Barrieren - Warum Energieeffizienz in Unternehemn noch nicht umfassend umgesetzt wird" und schiließlich stellt das 5. Kapitel "Der Zukunftsfonds und das Zukunftsprogramm" Lösungsvorschläge vor.
Das Buch kann bezogen werden beim oekom verlag, München: schwengler@oekom.de .
Auch das Buch "Der KlimaSchatz " eine Publikation zum Thema - 50 Best practise Beispiele, das Klima zu schützen und dabei Jobs und Vermögen zu schaffen -ist erschienen. Autorin ist Marilyn Heib, Hamburger Klimaschutzfond und Go For Climate.
Das Ziel des Buches ist es
- auf einfachste und sehr illustrative Art und Weise darzustellen, dass und wie Klimaschutz heute schon wirtschaftlich möglich ist
- Bürger davon begeistern, mehr Energieeffizienzmaßnahmen durchzuführen/ zu fordern
- Zeigen, dass in Deutschland ein riesiges Potential steckt €‘s und CO2 einzusparen und damit Jobs zu schaffen
Siehe Pressemitteilung KlimaSchatz.
CO2-Check
Ihren CO2-Ausstoß durch Reisen, Wohnen usw. können Sie im Internet an vielen Stellen berechnen lassen. Aber wenn Sie sich bessern wollen, finden Sie in unserem CO2-Check gute Vorschläge, und es wird gleich ausgerechnet, was es bringt. Das Programm wurde von der Initiative go-for-climate entwickelt und Sie finden es hier.
Die Konjunkturpakete I und II der Bundesregierung sollen die Wirtschaft in 2009 und 2010 ankurbeln. Das wäre eine große Chance gewesen, nur nachhaltiges Wirtschaften zu fördern. Die Chance wurde leider weitgehend vertan. Eine genaue Untersuchung aller Einzelmaßnahmen auf ihre Nachhaltigkeit wurde von FÖS und WWF unter maßgeblicher Mitarbeit des HKF-Mitgliedes Florian Prange durchgeführt, lesen Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse.
Aktualisierte Ausgabe des Schwarzbuches:
Im Oktober 2006 wurde dem Finanzministerium ein Schwarzbuch über klimaschädliche Subventionen vorgelegt. Vom HKF initiert, wurde es gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen erarbeitet und veröffentlicht, siehe Schwarzbuch und Schwarzbuch-Presse.
Im Oktober 2008 wurde das Schwarzbuch unter Federführung von Greenpeace auf den aktuellen Stand gebracht, siehe Schwarzbuch-aktuell2008
Schwarzbuch-aktuell2008.pdf (1.5 MB)
Schwarzbuch (405KB)
Schwarzbuch-Presse (206KB)
Das Projekt "agua es vida" ist am 10.11. 2010 als ein „Ort im Land der Ideen“ ausgezeichnet worden.
Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ wird von der Bundesregierung und der Wirtschaft getragen. Sie würdigt an den 365 Tagen des Jahres herausragende Leistungen in Wissenschaft, Wirt-schaft, Bildung, Kunst und Kultur.
Das vom HKF unterstützte Projekt "Solargestützte Feldbewässerung im Department Leon, Nicaragua" geht weiter. Eine Schülergruppe der Gesamtschule Blankenese unter Leitung unseres Vorstandmitgliedes Clemens Krühler war auch im Jahr 2011 in Nicaragua und hat weiter an dem Projekt gearbeitet. Für den Bericht auf das Bild klicken!
Auch im Jahr 2008 wurde eine Dokomentation über den Nutzen und die Erfahrungen bei dem Betrieb der Anlagen erstellt: Agua-es-vida
Agua-es-vida 2008 Dokumentation (3.0 MB)
SolarFeldbewässerung (2.3 MB)
Der Hamburger Klimaschutz-Fonds e.V. ein parteiunabhängiger Zusammenschluß - für die Umwelt tätig mehr
Der Hamburger Klimaschutz-Fonds (HKF) fördert Projekte, die der Einführung von regenerativer Energiegewinnung und effizientem Energie-Einsatz dienen. Ganz wichtig ist uns dabei die pädagogische Komponente, das heißt, mit diesen Projekten sollen Schüler die Notwendigkeit des Klimaschutzes und die verschiedenen Lösungsansätze der Einführung regenerativer Energien kennen lernen. Die mehr globalen Konzepte betreffen Solarthermische Kraftwerke in Nordafrika und ein Stromleitungsnetzwerk zwischen Nordafrika/Mittlerem Osten und Europa. Diese Konzepte versuchen wir Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik nahe zu bringen. mehr
Wir stellen hier Konzepte zur Einführung regenerativer Energiegewinnung vor, die vom HKF in Zusammenarbeit mit anderen entwickelt und vom HKF finanziell unterstützt wurden. Zur Solartechnik werden kurze Zusammenfassungen und Hinweise für genauere Informationen gegeben. Hintergrundberichte zu unseren Projekten können schon mal ausführlicher ausfallen. mehr
Das Fliegen trägt erheblich zum Klimawandel bei, denn es wird dabei Kohlendioxid (CO2) freigesetzt. Auch der Wasserdampf in großen Höhen (Kondensstreifen) heizt die Atmosphäre auf. Die Fluggesellschaften sind jedoch von den Ausgleichszahlungen in den internationalen Klimaabkommen (Kioto-Protokoll) ausgenommen. Wir bieten Ihnen für Ihre Flugreisen die Möglichkeit, freiwillig einen Ausgleich für die Emission der Klimagase, die Sie verursacht haben, zu schaffen. Mit Hilfe unserer Tabelle aus standardisierten Emissionsberechnungen können Sie feststellen, wie hoch die Abgabe von Klimagasen bei Ihrer Reise ist. Ergänzend wird angegeben, wie hoch Ihre Ausgleichszahlung sein sollte, um die Menge freigesetzter Klimagase an anderer Stelle vermeiden zu können. Und nicht vergessen: Gar nicht fliegen, erzeugt gar kein CO2! mehr