Klimaschutz zu Haus und durch Beratung der Politik

Auch zu Haus kann man etwas für den Klimaschutz tun, zum Beispiel durch Wärmedämmung des Hauses oder durch sparsamen Stromverbrauch. Dazu gibt es hier Hilfe und Hinweise. Noch wirksamer sind politische Verordnungen oder Gesetze, wie z.B. das Energie-Einspeise-Gesetz (EEG). Solche Gesetze brauchen allerdings viel Unterstützung von Bürgerinitiativen. Wir wollen hier Anregungen und Vorschläge bekannt machen, wie die Politik auf diesem Gebiet beraten und überzeugt werden kann.

CO2-Check
Hier kann jeder seinen CO2-Verbrauch ermitteln. Dass Fliegen und Autofahren viel CO2 in die Luft pusten, weiß jeder. Aber wissen Sie auch, dass ein Rindersteak klimaschädlicher ist als ein Schweineschnitzel? Im CO2-Check wird Wohnen, Reisen und Essen auf CO2-Emmissionen und andere klimaschädliche Gase untersucht und berechnet. Wer sich bessern will, findet gleich ein paar Alternativen und im CO2-Check wird berechnet, was es bringt, wenn diese Veränderungen umgesetzt werden. Das Programm für den CO2-Check wurde von Go-for-Climate unter der Leitung von Marilyn Heib entwickelt. Hier CO2-Check ausprobieren. Mehr über Go-for Climate unter www.go-for-climate.com

 
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Schwarzbuch Klimaschädliche Subventionen
Auf 34 Milliarden € summieren sich die klimaschädlichen oder ökiologisch nachteiligen Förderungen, die jährlich von der Bundesregierung ausgeteilt werden. An manchen wird seit längerer Zeit geknabbert, wie z.B. der Förderung des Steinkohlebergbaus, aber es gibt noch viele andere klimaschädliche Subventionen. Zusammen mit anderen Umweltorganisationen hat der Hamburger Klimaschutz-Fonds federführend das "Schwarzbuch" verfasst und es im November 2006 dem Finanzministerium übergeben. Wer gegen diese falsche Geldausgaben etwas tun will, erst ins Schwarzbuch hinein schauen.

 
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Studienpreis "Erneuerbare Energien und Energieeffizienz"
Am 28.11.2007 fand die erste Verleihung des Studienpreises "Erneuerbare Energien und Energieeffizienz" durch den Verein "Neue Energie Hamburg" im Hauptgebäude der Hamburger Uninversität statt. Ziel deses jährlich verliehenen Preises ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an Hamburger Hochschulen auf den Gebieten der Erneuerbaren Energien, der Energieeffizienz und der Energieeinsparung. Studenten aus den unterschiedlichsten Fachgebieten sollen damit ermutigt werden, ihre kreative und wissenschaftliche Intelligenz der Lösung der ökologischen Herausforderung unserer Zeit zu widmen.
Der Gedanke der Nachhaltigkeit wird auch in der Art wie die Preisgelder erwirtschaftet werden verfolgt. Auf dem Nationalparkhaus in Neuwerk betreibt der Verein ein 5 kWp Solrastrom-Kraftwerk (Fotovoltaik). Jedes Jahr werden ca 4000 kWh umweltfreundlicher Strom erzeugt, der Ertrag kommt der Finanzierung des Forschungspreises zu Gute. An der Umsetzung und Finanzierung des Projektes ist der Hamburger Klimaschutz-Fonds maßgeblich beteiligt.
Die Jury zur Auswahl des Studienpreises setzt sich aus Vertretzern der Hamburger Politik, der Hamburger Hochschullandschaft und einem Vertreter des Hamburger Klimaschutz-Fonds zusammen.
Interessenten für den Studienpreis 2008 finden die Ausschreibunsunterlagen hier.

 
Dateien und interne Links

CO2-Check

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